Physiotherapie – Prävention – Rehabilitation – Training
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Östliche Ringstrasse 23
73033 Göppingen
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Wir haben kein Kraftproblem, sondern ein Funktionsproblem

Dies führt zu bekannten Problemen, wie z.B. Rückenbeschwerden. Das funktionelle Training sorgt für eine Besserung der Funktion des gestörten Segments. Es geht darum alltagsspezifische Belastungen für die unterschiedlichen Gewebearten zu reproduzieren. Diese können stark variieren. Von der Hausfrau bis zum Leistungssportler hat jeder seinen eigenen Maßstab an Reizen, denen er sich aussetzt.

Das Ziel des funktionellen Trainings ist es also den unterschiedlichsten Anforderungen funktionell zu entsprechen.


Interesse geweckt!?

Unser sensomotorisches System ist evolutionsbedingt noch auf die Anforderungen vergangener Jahrhunderte ausgerichtet. Da diese Reize im Alltag aufgrund der modernen Lebensbedingungen aber zunehmend ausbleiben, fehlen dem sensomotorischen System ausreichend adäquate Reize.

Zentral stehen die Qualität von Bewegungsabläufen, Muskelfunktionen und die Leistungssteigerung in Basisfähigkeiten von sportartübergreifender und alltagsorientierter Bedeutung. Wichtigste Ziele im funktionellen Training sind die Stabilisation von Gelenken, Stabilisation des Rumpfes (sog. Core-Stability), sowie die Sensomotorik.

Die Definition besagt: "Trainingsart, die sich mit Sinn und Zweck auf ein spezielles Ziel stützt. Das Ziel kann individuell sein und unterschiedlichsten Anforderungen entsprechen. Die Ziele können sich in den Bereichen Prävention, Rehabilitation und sportartspezifisches Training bewegen."

Erreicht werden diese Ziele durch Therapiegeräte aus der Physiotherapie und Sportphysiotherapie, wie z.B. Seilzug, Pezziball, Thera-Band oder Hantel. Ballkissen, Togu-Jumper, Mini Bands, Body Tubes Faszientraining, Blackroll, plyometrisches Training, Gymstick,Koordinationsleiter, Hürden, FlowIn Matte oder Kettlebells sind unter anderem bewährte Trainingsgeräte.

Bei den meisten Geräten kann der Patient nicht nur in der aufrechten Position üben, sondern in ganz unterschiedlichen Ausgangspositionen, so dass immer am individuellen Leistungslimit trainiert werden kann.